REFERENZNORMEN

Das Bewusstsein, dass transiente Überspannungen und -ströme einen Haupteinflussfaktor für die Lebensdauer bzw. den mittleren Ausfallabstand MTBF (Mean Time Between Failures) von Systemen und Geräten darstellen, treibt alle Hersteller von Überspannungs-Schutzeinrichtungen an stetig neue Produkte mit verbesserter Funktionalität und in Übereinstimmung mit den jeweils aktuellen nationalen und internationalen Normen zu entwickeln. Im Folgenden wird eine kurze Übersicht über die wichtigsten dieser Normen gegeben:

• IEC 61643-11 Ed. 1 (2011-03) - EN 61643-11 (2012-10)
Überspannungsschutzgeräte für Niederspannung
Teil11: Überspannungsschutzgeräte für den Einsatz in Niederspannungsanlagen –
Anforderungen und Prüfungen.

• IEC 61643-21 Ed. 1.2 (2012-07) - EN 61643-21 +A1 +A2 (2001/2009/2013)
Überspannungsschutzgeräte für Niederspannung
Teil 21: Überspannungsschutzgeräte für den Einsatz in Telekommunikations- und signalverarbeitenden Netzwerken.
Leistungsanforderungen und Prüfverfahren.

• IEC 61643-31 Ed. 1: 2018
Überspannungsschutzgeräte für Niederspannung
Teil 31: Anforderungen und Prüfungen für Überspannungsschutzgeräte in Photovoltaik-Installationen.

• IEC 62305 series Ed. 2 (2010-12) - EN 62305 series (2011/2012)
Blitzschutz:
Teil 1: Allgemeine Grundsätze;
Teil 2: Risiko-Management;
Teil 3: Schutz von baulichen Anlagen und Personen;
Teil 4: Elektrische und elektronische Systeme in baulichen Anlagen.

• IEC 60364-5-534 (2015-09) - HD 60364-5-534 (2016-02)
Errichten von Niederspannungsanlagen -
Teil 5-53: Auswahl und Errichtung elektrischer Betriebsmittel -Trennen, Schalten und Steuern -
Abschnitt 534: Überspannungs-Schutzeinrichtungen (ÜSE).

• IEC 61000-4-5 Ed. 3 (2014-05) - EN 61000-4-5 (2014)
Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV)
Teil 4-5: Prüf- und Messverfahren -
Prüfung der Störfestigkeit gegen Stoßspannungen.

 

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